Stadio Antonio Torta, Giaveno

Italien
Giaveno
November 2020

Polytan Rekortan M im Stadio Antonio Torta in Giaveno

Historisches Stadion wieder fit für Wettkämpfe

Giaveno ist eine kleine Gemeinde in der Region Piemont und Teil der italienischen Metropole Turin. Der historische Ursprung liegt in der Römerzeit. Nicht ganz so alt, aber auch historisch ist das Stadio Antonio Torta mit angrenzender Tribüne. Hier trainieren aktuell die Leichtathletikvereine Des Amis Group und La Salle Sports Union. Um die in die Jahre gekommene Sportstätte mit ihrer Leichtathletikbahn sowie einen benachbarten Fußballplatz zu sanieren, hat das italienische Sportministerium mehr als 1 Million Euro bewilligt.

Mit der Investition sollte das sportliche Angebot für die Bewohner von Giaveno und insbesondere die jungen Athleten verbessert werden. So konnten Wettkämpfe auch auf regionaler Ebene bis vor kurzem nicht vor Ort ausgetragen werden. Der Einrichtung fehlte schlicht die entsprechende Zertifizierung, lange Fahrten zu den Austragungsorten waren die Folge.

Die alte Laufbahn im Stadio Antonio Torta stammte von 1992 und war entsprechend abgenutzt. Im Zuge der Sanierung wurde der alte Belag jetzt abgetragen und die 400 m Leichtathletikbahn mit unserem regenbogenblauen Profisportbelag Rekotan M ausgestattet. Kombiniert wird mit Rekortan M in Rot, etwa als Abgrenzung für den Weitsprunganlauf. Die Positionen für Kugelstoßen, Diskus und Speerwerfen wurden neu markiert und Plattformen für Sprünge und Schiedsrichter ergänzt. Rekortan M ist ein giesbeschichteter Belag, dessen Granulat mit sichtbarer Spitze einestreut ist. Es ist daher absolut Spike-geeignet und wasserundurchlässig.

Seit Juni 2019 können sich die Athleten von den Vorzügen der neuen Bahn überzeugen: Rekortan M steht für eine hervorragende Beschleunigung und eine hohe Trittelastizität. Er zeichnet sich zudem aus durch eine sehr gute Dämpfung und erbringt auch sportmedizinisch beste Werte. Auf der neuen Laufbahn sind dadurch Bestzeiten möglich, ohne Abstriche bei der Sicherheit der Sportler machen zu müssen. Und endlich können im historischen Stadio Antonio Torta auch wieder offiziell Wettkämpfe ausgetragen werden.

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