Keine Gefährdung durch Mikroplastik im Trinkwasser

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat untersucht, welche Gefahren von Mikroplastik im Trinkwasser ausgehen. Das Ergebnis: Es existieren derzeit keine Hinweise darauf, dass Mikroplastik im Trinkwasser der Gesundheit schadet.
Aber auch ein anderes Thema rückt damit verstärkt in den Fokus: Was ist eigentlich Mikroplastik? Momentan gelten alle Partikel, die kleiner als einen halben Zentimeter sind und einen Kunststoffanteil haben, als Mikroplastik. Aber es gibt keine einheitliche Definition. So fällt auch das Gummigranulat auf Kunstrasenplätzen unter die Rubrik Mikroplastik. Für das Trinkwasser relevant sind aber nur Teilchen, die nicht größer als 150 Mikrometer groß sind, was 0,015 Zentimetern entspricht. Das Granulat ist durchschnittlich zwischen zwei und fünf Millimeter groß. Im deutschen Mineralwasser wiesen die Forscher weniger Plastikpartikel nach als in Mineralwasser. Der Großteil der Plastikpartikel wird laut WHO zudem in Kläranlagen abgefangen.
Die Polytan GmbH setzt sich seit Jahren für eine Verringerung des Kunststoffanteils bei ihren Infill-Granulaten ein. So bestehen moderne Granulat zu 70 Prozent aus Naturstoffen wie Hanf oder Kreide. Auch die in Deutschland vor wenigen Jahren noch üblichen fünf Kilogramm Gummi-Infill unterschreitet das Unternehmen inzwischen deutlich. Kombiniert mit dem (hier bitte Rasennamen), einer Mischung aus gekräuselten und glatten Halmen, braucht man nur noch 1,7 Kilogramm XXXXXXXXX pro Quadratmeter.

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